Wie wird Baklava gemacht?
Viele hauchdünne Teigblätter aus Weizenmehl werden übereinandergelegt und einzeln mit Butter bestrichen. Zwischen die Schichten kommen gehackte Nüsse, meist Pistazien oder Walnüsse.
Vor dem Backen wird Baklava in Rauten oder Quadrate geschnitten. Nach dem Backen wird es mit Zuckersirup übergossen, der in alle Schichten einzieht. Deshalb ist Baklava außen knusprig und innen saftig.
Woher kommt Baklava?
Wo Baklava genau entstanden ist, ist umstritten. Seine heutige Form geht nach verbreiteter Ansicht auf die Palastküche des Osmanischen Reichs in Istanbul zurück.
Besonders bekannt ist die Pistazien-Baklava aus Gaziantep im Südosten der Türkei. Sie ist in der EU als geschützte geografische Angabe eingetragen.
Baklava-Sorten
Die Sorten unterscheiden sich vor allem in der Nussfüllung: Pistazie, Walnuss oder Haselnuss. Dazu kommen verschiedene Formen, etwa gerollte Baklava oder Şöbiyet, kleine Dreiecke mit einer Cremefüllung.
Baklava in Schokolade
Artu verbindet Baklava mit Schokolade: Die Tafeln bestehen aus Milchschokolade, gefüllt mit einer Nusscreme und Stücken von Baklava. Im Anschnitt sieht man die Teigschichten zwischen Creme und Schokolade.
Es gibt drei Sorten mit passender Creme: Walnuss mit Walnusscreme, Haselnuss mit Haselnusscreme und Pistazie mit Pistaziencreme.




